ISBN: 978-3-96357-361-3, 2022, 268 Seiten
Das Buch ist der 7. Band der Reihe um den Personenfahnder Till Buchinger.
zum Autor lt. Buch
Marcus Hünnebeck gehört zu den erfolgreichsten Thriller-Autoren Deutschlands. Seine Bücher erreichen regelmäßig die vordersten Positionen in den bestsellerlisten und begeisterten inzwischen weit über zwei Millionen Leser. Nachdem er im Ruhrgebiet aufgewachsen und danach viele Jahre im Rheinland gelebt hat, wohnt er inzwischen in Hamburg.
zum Inhalt lt. Einbandrückseite
Die Polizei konfromtiert den erfolgreichen Geschäftsmann Nils Harres mit dem Vorwurf, die junge Cara sexuell missbraucht zu haben. Als der Millionär den vermeintlichen Beweis für seine Unschuld präsentiert, untermauert er stattdessen die Vorwürfe. Um einen Skandal zu vermeiden, bietet Harres der Frau eine hohe Entschädigung an, falls sie Anzeige zurückzieht. Einige Wochen später feiern Cara und ihr Freund den Geldeingang und schmieden optimistisch Zukunftpläne. Doch schon am folgenden Morgen wird sie verschleppt und landet in einem Kellerverlies, das ihr Entführer zynisch den Raum der bösen Mädchen nennt. Geschickt legt er falsche Spuren, die darauf hindeuten, dass sie ein neues Leben angefangen hat. Ihr Freund bestreitet das vehement. Da ihm die Polizei nicht glaubt, engagiert er Till Buchinger. Kann der Personenfahnder Cara retten, bevor der skrupellose Täter das Interesse an seinem neuesten Gast verliert?
Das Buch habe ich gelesen, da ich den 3. Band (Wundenherz) gut fand. Aber so richtig hat mir dieses Buch nicht gefallen.
Buchinger übernimmt die Nachforschung zu Cara, aber trotzdem hat er irgendwie Zweifel an den Aussagen. Auch die Informationen der Polizei sind nicht wirklich hilfreich und da kann er auch nicht mit Offenheit rechnen. Buchinger versucht mit allen Mitteln die Hintergründe und damit den Täter zu entlarven. Dabei steht auch im Raum sind es eventuell 2 Täter? Damit gerät er in einen Strudel und begibt sich in Lebensgefahr. Erst am Ende des Buches wird dann die doch unerwartete Lösung gebracht.
Aus meiner Sicht ist die Handlung irgendwie zu sehr zusammengestückelt, wodurch die Spannung etwas verloren geht.
Fazit: Gut zu lesen, aber kein Hit.